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Archiv / Suche


Hier finden Sie archivierte Beiträge aus unseren Zeitschriften (DAS GRUNDEIGENTUM und DAS HAUSEIGENTUM), aus den Bereichen Recht & Gesetz, Steuern sowie zu häufig gestellten Fragen.

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Alle archivierten Beiträge

Darlegung der Beschwer
WEG – Nichtzulassungsbeschwerde
GE 9/2021, S. 540 - Innerhalb der laufenden Begründungsfrist für die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision muss ein Wert der erstrebten Änderung des Berufungsurteils höher als 20.000 € glaubhaft gemacht werden.
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Unbestimmte Mietzahlung durch Dritte keine Erfüllung
Tilgungsbestimmung nicht klar
GE 9/2021, S. 534 - Erfolgt die Mietzinszahlung nicht durch den Mieter selbst, sondern durch Hilfspersonen oder Dritte, tritt Erfüllung nur ein, wenn die Zahlung unter Abgabe einer für den Vermieter nachvollziehbaren Tilgungsbestimmung erfolgt.
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Keine Berufung für Mieter
Duldungspflicht für Rauchmelder
GE 9/2021, S. 533 - Die Berufung ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 600 € übersteigt. Das ist bei der Verurteilung eines Mieters zur Duldung der Anbringung von Rauchmeldern regelmäßig nicht anzunehmen.
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Verdacht der Tötung des Vermieters rechtfertigt fristlose Kündigung
Adaption aus dem Arbeitsrecht
GE 8/2021, S. 476 - Besteht gegen den Geschäftsführer des Mieters der dringende Tatverdacht, den Vermieter getötet zu haben, rechtfertigt dies eine fristlose Kündigung des Mietverhältnisses über Gewerberäume. Die Grundsätze der Verdachtskündigung aus dem Arbeitsrecht können auf das gewerbliche Mietrecht übertragen werden, so dass es hier nicht des Beweises einer schweren Pflichtverletzung bedarf.
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Heizölpreise
in Berlin
GE 11/21 - 20./21. Kalenderwoche
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Gebäudeabriss notwendige Erhaltungsmaßnahme?
Zerstrittene Eigentümergemeinschaft
GE 8/2021, S. 475 - Können sich zwei Miteigentümer nicht über Verwaltungsmaßnahmen einigen, muss das Gericht entscheiden. Das OLG Dresden urteilte: Der Teilabriss eines (auch noch denkmalgeschützten) Gebäudes kann eine notwendige Erhaltungsmaßnahme sein.
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Schadensersatzanspruch wegen unberechtigter Räumung – selbst wenn das JobCenter die Miete zahlt
Vorsicht bei einer Vollstreckung vor Rechtskraft des Urteils
GE 8/2021, S. 470 - Wartet der Vermieter die Rechtskraft eines nur vorläufig vollstreckbaren Räumungsurteils nicht ab, trägt er vollständig die Gefahr einer unberechtigten Vollstreckung; auf die Richtigkeit des aufhebenden oder abändernden Urteils kommt es nicht an. Ein Schadensersatzanspruch des Mieters aus unberechtigter Räumungsvollstreckung scheidet auch nicht von vornherein deshalb aus, weil die Miete für die neue Wohnung – wie für die vorherige – vom JobCenter gezahlt wird.
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Preisindizes
Lebenshaltung, Baupreise, Baugenehmigungen etc.
GE 10/21 - 18./19. Kalenderwoche
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Heizölpreise
in Berlin
GE 10/21 - 18./19. Kalenderwoche
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Kein Formverstoß, kein Zahlungsverzug: Störung der Geschäftsgrundlage
Kündigung eines Hotelmietvertrages
GE 8/2021, S. 473 - Nach wie vor werden Schriftformverstöße bemüht, um die ordentliche Kündigung eines längerfristigen Mietvertrages zu rechtfertigen. Mietrückstände berechtigen hierzu natürlich auch; allerdings können wegen der Corona-Pandemie das Kündigungsmoratorium nach Art. 240 §§ 2 Abs. 1, 4 EGBGB sowie die Störung der Geschäftsgrundlage entgegenstehen. Diese Gesichtspunkte waren für eine Entscheidung des Kammergerichts maßgeblich, in der es um die Einstellung der Zwangsvollstreckung aus einem Landgerichtsurteil ging, durch das eine Hotelbetreiberin nach Kündigung des Vertrags zur Räumung verurteilt wurde.
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