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Hier finden Sie archivierte Beiträge aus unseren Zeitschriften (DAS GRUNDEIGENTUM und DAS HAUSEIGENTUM), aus den Bereichen Recht & Gesetz, Steuern sowie zu häufig gestellten Fragen.
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Alle archivierten Beiträge
Wohnungsnot als Thema neu entdeckt
GE 4/2000, 225 - Es ist noch gar nicht so lange her, da fehlten nach Angaben des Deutschen Mieterbundes drei Millionen Wohnungen.
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Frag vorher den Richter
Kein Ablehnungsgrund trotz vorheriger Anfrage
GE 3/2000, 197 - Wohnungseigentümer stritten darüber, ab wann Wohngeld für ein Sondernutzungsrecht am Dachgeschoß zu zahlen ist.
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Verfahrenskosten
Persönliche Haftung des Rechtsanwalts
GE 3/2000, 197 - Gelegentlich begnügen Anwälte sich mit einer mündlichen Vollmacht ihrer Mandanten.
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Drei-Objekt-Grenze
GE 3/2000, 184 - Die umstrittene Frage, ob die sogenannte Drei-Objekt-Grenze auch für Großobjekte gilt und nicht nur für Ein- oder Zweifamilienhäuser, ist entschieden – gegen die Auffassung der Finanzverwaltung.
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Mietnebenkosten und Wirtschaftlichkeit
GE 3/2000, 160 - Die Minimierung von Betriebskosten liegt im ureigenen Interesse der Vermieter, denn je geringer die Betriebskosten sind, desto höher ist der Spielraum für den Mietanteil, der beim Vermieter verbleibt. Aber es ist nicht nur dieser Anreiz, der zu wirtschaftlichem Verhalten beim „Einkauf“ von Betriebskostenleistungen zwingt. Auch das Gesetz und die Rechtsprechung verlangen vom Vermieter, daß er sich im Interesse des Mieters wirtschaftlich verhält.
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Vermieter darf fragen
Mieter darf nicht lügen
GE 2/2000, 110 - Bisweilen wird behauptet, der Mieter dürfe bei den Vertragsverhandlungen falsche Angaben über seine Vermögensverhältnisse machen. Daß so etwas für den Mieter mit Risiken verbunden ist, hat das Landgericht Wuppertal erneut bestätigt (Urteil vom 17. November 1998 - 16 S 149/98).
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Investitionszulage nach dem InvZulG 1999
Kein Abzug der Zulage von den Modernisierungskosten
GE 2/2000, 102 - Mit Ablauf des Jahres 1998 endete im Beitrittsgebiet die steuerliche Förderung des Mietwohnungsbaus durch das Fördergebietsgesetz (Art. 6 des Steueränderungsgesetzes vom 24. Juni 1991, BGBl. I 1991, 1331). An dessen Stelle ist nunmehr das Investitionszulagengesetz 1999 (InvZulG 1999) getreten. Es wurde als Art. 1 des sogenannten Gesetzes zur Fortsetzung der wirtschaftlichen Förderung in den neuen Bundesländern vom 18. August 1997 (BGBl. I, 1997, 2070 ff.; BStBl. I, 1997, 790) geschaffen.
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Mieterhöhung bei Einfamilienhäusern
GE 2/2000, 110 - Wie begründet man eine Mieterhöhung (nach § 2 II MHG)?
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Nun finanziert mal schön!
GE 2/1999, 77 - Also schrieb die FAZ am 2. Dezember 1999: „Der Fall Philipp Holzmann wird Folgen haben … Er wird einen Prozeß beschleunigen, der seit längerem bereits im Gange ist: den Rückzug der Banken aus dem Kreditgeschäft.”
Ist damit das Ende der klassischen Bauträgerei, zumal der mittelständischen, eingeleitet?
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Aktueller F+B-Mietspiegelindex zeigt: Mieten steigen moderat
Mieten in Deutschland 2000
GE 2/2000, 84 - In Deutschland gibt es gegenwärtig in 453 Gemeinden Mietspiegel, darunter 61 in Ostdeutschland. F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH, Hamburg, legt nach 1996 und 1998 zum dritten Mal eine aktuelle Auswertung über das Mietenniveau in den Städten und Gemeinden Deutschlands vor.
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