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Hier finden Sie archivierte Beiträge aus unseren Zeitschriften (DAS GRUNDEIGENTUM und DAS HAUSEIGENTUM), aus den Bereichen Recht & Gesetz, Steuern sowie zu häufig gestellten Fragen.
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Alle archivierten Beiträge
DDR-Mietvertrag
Wartungskosten für Heizung?
GE 01/06, Seite 18 - Frage: Eine Mieterin hat noch einen DDR-Mietvertrag. Darin sind natürlich keine Betriebskosten im einzelnen aufgeführt. Die Wohnung ist inzwischen mit einer Gasetagenheizung ausgestattet worden. Nun weigert sich die Mieterin die Wartungskosten dafür zu tragen, da diese nicht im Mietvertrag stehen. Diese Auskunft erhielt sie übrigens vom Mieterschutzbund.
Wie kann diese Forderung durch den Vermieter durchgesetzt werden?
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BGH zur Mieterhöhung nach Berliner Mietspiegel
Bruttomieten sind mit aktuellen Betriebskosten umzurechnen
GE 01/06, Seite 20 - Der BGH entscheidet den Streit: Beim Mieterhöhungsverlangen darf der Berliner Vermieter die Umrechnung einer Brutto- in eine Nettomiete nicht mittels der GEWOS-Pauschalen vornehmen, sondern muß diese aufgrund der auf die einzelne Wohnung entfallenden aktuellen Betriebskosten durchführen.
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Wärmecontracting
Mieter muß Kosten komplett übernehmen
GE 01/06, Seite 27 - Wenn ein Versorgungsunternehmen gewerblich Wärme liefert (früher Fernwärme genannt), sind in der Rechnung an den Hauseigentümer auch Investitions- und Verwaltungskosten und Unternehmergewinn enthalten. Ob der Vermieter berechtigt ist, eine vorhandene Zentralheizung stillzulegen und auf Wärmelieferung umzustellen, ist daher zweifelhaft. Anders ist es aber, wenn schon bei Abschluß des Mietvertrages das Haus an das Fernwärmenetz angeschlossen war.
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Funkantenne
Eigentümerbeschluß für Beseitigung durch Betreiber bindend
GE 01/06, Seite 35 - Ein Eigentümerbeschluß, durch den die Berechtigung zum Anbringen einer Funkantenne widerrufen wird, hat zur Folge, daß die übrigen Wohnungseigentümer die Beseitigung der Antenne verlangen können.
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Kein Kavalierdelikt
Goldene Zeiten für Einmietbetrüger?
GE 01/06, Seite 38 - Besorgniserregend ist, daß die Staatsanwaltschaft Berlin nach wie vor die Tragweite des Problems der Mietnomaden nicht erkennt. Mit lapidaren Argumenten werden Verfahren (aus Unlust oder Unkenntnis?) eingestellt. Opferschutz findet nicht statt. Vermieter sollten sich wehren.
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bautec 2006
Für die Region
GE 01/06, Seite 42 - Es wird weiter gebaut in Berlin. Die Berliner Wirtschaft und insbesondere die Bauwirtschaft zu stärken ist Ziel der Politik des Berliner Senats. Hier wird viel getan: sei es mit dem attraktiven Flächen-Angebot in der Stadt oder mit der Vereinfachung des Baurechts durch die neue Bauordnung.
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Joa san ma denn scho a Bananenrepublik?
GE 24/05, Seite 1501 - Der Vertrag der Großen Koalition von CDU/CSU und SPD ist unterschrieben und die Kabinetts-Frau-/Mannschaft mit einer Kanzlerin an der Spitze auf die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland vereidigt. "Aufbruchstimmung", "Chance geben", "Reformprozeß fortsetzen", "Haushaltssanierung und Arbeitsplatzschaffung vorrangig", so einige Schlagworte danach. Doch Halt!, auch "Große Koalition verstößt gegen Verfassung"!
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Rot-Rote Koalition plant Baupflicht für Solaranlagen
Brüder zur Sonne, zur Unfreiheit
GE 24/05, Seite 1512 - Kürzlich hat der Berliner Senat den Entwurf eines Landesenergieprogramms vorgestellt und darin die klimapolitischen Ziele für Berlin benannt. Der Senat setzt dabei auf kooperative Lösungen zur Energieeinsparung in der guten Tradition der von den wohnungswirtschaftlichen Verbänden und der IHK getragenen Institution Solarpartner Berlin. Den Fraktionen von SPD und Linkspartei.PDS im Berliner Abgeordnetenhaus ist das aber offenbar zuwenig. Sie wollen solares Bauen zur Pflicht machen.
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Starkes Stück Berlin
GE 24/05, Seite 1537 - Wer den klassischen Berliner Altbau mit seinen gepflegten Dielen, dem pittoresken Stuck und den mit buntem Bleiglas versetzten Flügeltüren schätzt, der gewinnt eine Vorstellung von der Leistungsfähigkeit des Berliner Handwerks.
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Im Fokus der BAUTEC 2006
Die Zukunft des Bauens in Europa
GE 24/05, Seite 1537 - Nach zehnjähriger Talfahrt sieht die deutsche Bauwirtschaft endlich wieder Licht am Ende des Tunnels. Die ersten positiven Zahlen nach einer langen Durststrecke liegen vor und geben Anlaß zur Hoffnung, daß es am Bau wieder vorwärts geht. Auch die bautec 2006 Internationale Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik verspürt nach den ersten optimistischen Prognosen für das kommende Jahr neuen Rückenwind und sieht der wichtigsten Branchenveranstaltung im Nordosten Deutschlands mit Zuversicht entgegen. Nicht nur der vorläufige Anmeldestand mit über 450 Ausstellern aus dem In- und Ausland, sondern auch das hochkarätige fachliche Rahmenprogramm kann sich sehen lassen.
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