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Archiv / Suche


Hier finden Sie archivierte Beiträge aus unseren Zeitschriften (DAS GRUNDEIGENTUM und DAS HAUSEIGENTUM), aus den Bereichen Recht & Gesetz, Steuern sowie zu häufig gestellten Fragen.

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Alle archivierten Beiträge

EINIGUNG NACH LANGEM STREIT
Wahlfreiheit beim Energieausweis nur bis Ende 2007 – jetzt heißt es: Handeln, bevor es zu spät ist!
GE 21/06, Seite 1324 - Das lange Warten hat endlich ein Ende. Die zuständigen Fachminister Tiefensee, Glos und Gabriel haben sich auf Eckwerte zur Einführung des Energieausweises geeinigt. Vollständige Wahlfreiheit zwischen Verbrauchs- und Bedarfsausweis soll es – im Gegensatz zur Zusicherung vom April dieses Jahres – erst für Gebäude ab fünf Wohneinheiten geben. Bis Ende 2007 können sich aber auch Eigentümer und Vermieter kleinerer Wohneinheiten noch den preiswerten Verbrauchsausweis besorgen.
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NOVELLIERUNG DES BERLINER MELDEGESETZES
Vermieter zur Auskunft verpflichtet
GE 21/06, Seite 1328 - Berlin hat sein seit 1985 geltendes Meldegesetz durch eine umfassende Novellierung dem Melderechtsrahmengesetz des Bundes angepaßt.
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SCHORNSTEINFEGER
Gebäudevermehrung rechtens?
GE 21/06, Seite 1330 - Frage: Bei uns (Potsdam) hat der Bezirksschornsteinfeger gewechselt. Der neue hat in seiner Rechnung aus einem Objekt (Vorderhaus und Seitenflügel) zwei Gebäude gemacht.
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BGH KIPPT LANGJÄHRIGE EIGENE RECHTSPRECHUNG
Unwirksamkeit von Quotenklauseln mit „starren„ Fristenplänen
GE 21/06, Seite 1332 - Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat – entgegen der eigenen langjährigen Rechtsprechung – durch Urteil vom 18. Oktober - VIII ZR 52/06 - entschieden, daß formularvertragliche Abgeltungsklauseln (Quotenklauseln) in Wohnraummietverträgen, die sich an „starren„ Fristen und Prozentsätzen ausrichten, unwirksam sind.
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KAUTIONSABREDE
Keine Begrenzung bei der Gewerbemiete
GE 21/06, Seite 1334 - In der Wohnraummiete gilt die Begrenzung der Kaution auf die dreifache Monatsmiete. Für die Kaution in der Gewerbemiete gilt das nicht. Hier gilt lediglich das Schikaneverbot bei nicht nachvollziehbarem Sicherungsinteresse.
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FRISTLOSE KÜNDIGUNG WEGEN ZAHLUNGSVERZUGS
Vermieter hat Anspruch auf Miete als Folgeschaden
GE 21/06, Seite 1336 - Das LG Berlin spricht Vermietern bei fristloser Kündigung die Miete als Kündigungsfolgeschaden bis zum fristgemäßen Kündigungszeitraum zu. Eine besondere Darlegungspflicht besteht für den Vermieter nicht. Für die Wirksamkeit der fristlosen Kündigung reicht jedenfalls die Angabe eines bloßen offenen Saldos aus.
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Preisindizes
Lebenshaltung, Baupreise, Baugenehmigungen etc.
GE 22/06 - 45./46. Kalenderwoche
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Heizölpreise
in Berlin
GE 22/06 - 45./46. Kalenderwoche
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Heizölpreise
in Berlin
GE 21/06 - 42./43. Kalenderwoche
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BGH kippt langjährige eigene Rechtsprechung
Unwirksamkeit von Quotenklauseln mit "starren" Fristenplänen
GE 21/06 Seite 1332 - Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat – entgegen der eigenen langjährigen Rechtsprechung – durch Urteil vom 18. Oktober - VIII ZR 52/06 - entschieden, daß formularvertragliche Abgeltungsklauseln (Quotenklauseln) in Wohnraummietverträgen, die sich an „starren“ Fristen und Prozentsätzen ausrichten, unwirksam sind.
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