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Hier finden Sie archivierte Beiträge aus unseren Zeitschriften (DAS GRUNDEIGENTUM und DAS HAUSEIGENTUM), aus den Bereichen Recht & Gesetz, Steuern sowie zu häufig gestellten Fragen.

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Alle archivierten Beiträge

Neues Schneeräumgerät
Auf die Mieter umlegbar?
GE 7/2008, 439 - Fragen & Antworten Sie fragen - Wir antworten!
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Betriebskostenabrechnung bleibt weiterhin paktikabel
BGH hält Abflussprinzip grundsätzlich für zulässig
GE 7/2008, 444 - Lange Zeit war heftig umstritten, ob ein Vermieter nach dem „Abflussprinzip“ abrechnen darf oder sich der komplizierten und aufwendigen Zeitabgrenzungsmethode bedienen muss. Bei dem – in Berlin überwiegend praktizierten – Abflussprinzip werden alle in einem Abrechnungszeitram bezahlten Kosten angesetzt, auch wenn sie z. T. den vorigen oder folgenden Abrechnungszeitraum betreffen. Bei der Abgrenzungsmethode müssen dagegen aus den vorliegenden Rechnungen, ggf. mit Hilfe von Zwischenablesungen und zeitanteiliger Berechnung, die auf den jeweiligen Abrechnungszeitraum entfallenden Kostenanteile ermittelt werden. Jetzt hat der BGH die Streitfrage grundsätzlich entschieden: Der Vermieter ist frei in der Wahl der Methode.
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Minderung wegen Baumaßnahmen
Erforderlich: Tageweise Beschreibung der Beeinträchtigungen
GE 7/2008, 450 - Umfangreiche Baumaßnahmen zur Sanierung und Modernisierung berechtigen den Mieter zur Minderung. Dabei wird vielfach nicht verlangt, dass der Mieter für jeden Tag im Einzelnen anzugeben hat, welche Beeinträchtigungen auftraten, sondern es wird ein pauschaler Minderungssatz angenommen (KG, GE 2001, 620; LG Berlin, GE 2001, 771). Das Amtsgericht Mitte ist da strenger.
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BFH bleibt bei seiner Haltung zum Vorsteuerabzug
Erwerb und erheblicher Umbau eines gemischt genutzten Gebäudes
GE 7/2008, 464 - Der Bundesfinanzhof (BFH) hat seine bisherige Rechtsprechung zum Vorsteuerabzug bei Erwerb und erheblichem Umbau eines gemischt genutzten Gebäudes (Urteil vom 28. September 2006 V R 43/03) bestätigt und damit die Auffassung des Bundesministeriums der Finanzen in dessen Schreiben vom 22. Mai 2007 (Nichtanwendungserlass) abgelehnt.
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„Abgekürzter Vertragsweg“ wird wie abgekürzter Zahlungsweg behandelt
Erhaltungsaufwendungen für Mietwohnungen als Werbungskosten: Mutter handelte für den Sohn
GE 7/2008, 464 - Erhaltungsaufwendungen für Mietwohnungen sind, wie der Bundesfinanzhof entschied, auch dann als Werbungskosten absetzbar, wenn sie auf einem von einem Dritten im eigenen Namen, aber im Interesse des Steuerpflichtigen abgeschlossenen Werkvertrag beruhen und der Dritte dem Steuerpflichtigen den Betrag zuwendet. Ein solcher abgekürzter Vertragsweg führt entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung nicht zu einem Drittaufwand, sondern zu einem eigenen Aufwand des Steuerpflichtigen.
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Preisindizes
Lebenshaltung, Baupreise, Baugenehmigungen etc.
GE 7/08 - 11./12. Kalenderwoche
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Heizölpreise
in Berlin
GE 7/08 - 11./12. Kalenderwoche
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Das Leben als Balkon
Unjuristische Betrachtungen einer Vorsitzenden Richterin am Landgericht
GE 6/2008, 345 - Als Balkon hat man‘s nicht leicht. Es ist schwierig, Freunde zu gewinnen, wenn man immer nur rumhängt. Aber was soll man tun?
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Die Kleinen hängt man ...
GE 6/2008, 350 - Ein Strafurteil muss sich, was nicht allgemein bekannt ist, nicht darauf beschränken, die Handlung des jeweiligen Angeklagten angemessen zu würdigen. Es darf auch zur Abschreckung von potentiellen Nachahmungstätern genutzt werden, also ein Exempel statuieren.
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Michael Naumann: Austeilen mit Stil
GE 6/2008, 350 - Der Mann hat Stil. Schon am Wahlabend hatte der Hamburger SPD-Spitzenkandidat Michael Naumann seinem Unmut über den Linksschwenk seines Parteivorsitzenden Kurt Beck in der Woche vor der Wahl in einer für ihn überdeutlichen Weise vor laufenden Kameras Raum gegeben. Schließlich hatte ihn der Jäger aus der Pfalz als Heckenschütze aus dem eigenen Lager Prozentpunkte gekostet.
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