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Hier finden Sie archivierte Beiträge aus unseren Zeitschriften (DAS GRUNDEIGENTUM und DAS HAUSEIGENTUM), aus den Bereichen Recht & Gesetz, Steuern sowie zu häufig gestellten Fragen.

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Alle archivierten Beiträge

Wärmemessdienst muss Besuch ankündigen
Vorlauf von 10 bis 14 Tagen zwischen Ankündigung und Ablesetermin ist üblich
GE 9/2008, 578 - Zur Durchführung der verbrauchsabhängigen Heizkostenabrechnung müssen Mieter den Mitarbeiter des Wärmemessdienstunternehmens zur Ablesung in die Wohnung lassen. Voraussetzung dazu ist, dass der Ablesetermin ordnungsgemäß angekündigt wurde. Das kann durch Einzelansprache oder durch einen Aushang an gut sichtbarer Stelle, etwa im Treppenhaus, geschehen. Ein Vorlauf von zehn bis 14 Tagen zwischen Ankündigung und Ablesetermin ist üblich.
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Gartenbewässerung
Kosten trägt der Sondernutzer
GE 9/2008, 592 - Bewässerungskosten für eine Gartenfläche mit Sondernutzungsrecht sind vom Sondernutzer zu tragen.
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Energie, Wartung, Instandhaltung, Teileaustausch
Betriebskosten sparen bei Aufzugsanlagen
GE 9/2008, 594 - Bei den stetig steigenden Energiepreisen entwickelt sich das Thema Betriebskosten zum Dauerbrenner. Auch bei Reparaturen und Instandsetzungsmaßnahmen zählt jeder Euro. Nur: Wie spart man bei einer Aufzugsanlage Energie? Wie sind die jährlichen Wartungskosten zu optimieren? Ist ein Vollwartungsvertrag sinnvoll oder reicht eine Teilwartung? Und was darf die Reparatur verschlissener Aufzugskomponenten marktüblich kosten? Der Betreiber oder Verwalter von Immobilien mit Aufzugsanlagen ist der Letzte in der Kette, den bekanntlich „die Hunde beißen“, d. h., Fehler die in der Neubauphase, beim Umbau oder der Sanierung gemacht wurden, schlagen durch erhöhte Betriebskosten voll zu Buche.
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Heizölpreise
in Berlin
GE 9/08 - 15./16. Kalenderwoche
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Buchhalterei
GE 8/2008, 489 - Die Globalisierung kennt anscheinend keine Grenzen, keinen Halt und keine Gnade. Immerhin wird Fachleuten so langsam klar, dass die Finanzmarktkrise nicht nur die leichtfertige massenhafte Vergabe amerikanischer Klein- und Kleinsthypotheken zum Hintergrund hat, sondern in zunehmendem Umfang auch die neuen bilanziellen Bewertungsvorschriften.
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Altlasten unter GEWOBAG-Wohnungen?
Fondsanleger fordern Millionen-Schadenersatz
GE 8/2008, 494 - So hat sich Jürgen Kriegel, Vorstand der landeseigenen GEWOBAG, seine letzten Tage und Wochen vor dem Ausscheiden aus dem Berufsleben sicherlich nicht vorgestellt: Dicke Schlagzeilen über „Vertragspartner-Bespitzelung“ und die angebliche Täuschung von Wohnungskäufern.
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Lompscher mit Energieeinsparkurs gescheitert
GE 8/2008, 494 - Umverteilung gehört sozusagen zum sozialistischen Habitus. Den Leuten vorzuschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben, auch. Insofern ist Berlins Umweltsenatorin Katrin Lompscher (Die Linke) eine ganz typische Vertreterin ihrer Partei.
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Die Freiheit nehm‘ ich mir
TU zahlte 60.000 Euro für die Wohnung seiner Kanzlerin
GE 8/2008, 496 - In Berlin wohnt man, das ist weltweit bekannt, so günstig wie in keiner anderen Metropole dieser Erde. Das kann aber dann schon einmal ziemlich teuer werden – jedenfalls für die Vermieter.
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Aufhebung von Sanierungsgebieten – jetzt kommt die Ausgleichsabgabe
Senat erwartet nur halb so viel wie die Bezirke: Bei den Forderungen ist noch viel Luft nach unten
GE 8/2008, 500 - Zwischen 1993 und 1995 wurden allein in Ost-Berlin 22 Altstadtquartiere zu Sanierungsgebieten erklärt. Sieben davon wurden bereits 2007, drei weitere (Spandauer Vorstadt/Mitte, Samariterviertel/Friedrichhain, Kaskelstraße/Lichtenberg) 2008 aus der Sanierung entlassen. Das dicke Ende nach der Sanierung bedeutet für Eigentümer, dass die Bezirke eine Sanierungsausgleichsabgabe für angebliche Bodenwertsteigerungen festsetzen.
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Fahrstuhlwartung
Voll umlagefähig?
GE 8/2008, 504 - Fragen & Antworten Sie fragen - Wir antworten!
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