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Hier finden Sie archivierte Beiträge aus unseren Zeitschriften (DAS GRUNDEIGENTUM und DAS HAUSEIGENTUM), aus den Bereichen Recht & Gesetz, Steuern sowie zu häufig gestellten Fragen.

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Alle archivierten Beiträge

Darlegung von Energieeinsparung und Abzug fälliger Reparaturkosten bei fehlendem Bezug erforderlich
Erläuterung der Mieterhöhung nach Durchführung von Modernisierungsmaßnahmen
GE 12/2015, S. 758 - Die Verfahren zur Duldung von Modernisierungsmaßnahmen durch den Mieter und eine spätere Mieterhöhung sind getrennt; wenn die spätere Mieterhöhung nicht auf die frühere Modernisierungsankündigung Bezug nimmt, ist eine erneute Darlegung erforderlich, warum es sich um eine Modernisierungsmaßnahme handelt.
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Preisindizes
Lebenshaltung, Baupreise, Baugenehmigungen etc.
GE 14/15 - 26./27. Kalenderwoche
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Heizölpreise
in Berlin
GE 14/15 - 26./27. Kalenderwoche
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Mietermittlung kann auch mit dem einfachen Mietspiegel erfolgen
Zustimmungsrechtsstreit
GE 12/2015, S. 762 - Auch wenn der Berliner Mietspiegel 2013 kein qualifizierter Mietspiegel sein sollte, ist er nach Ansicht des AG Lichtenberg zur Ermittlung der ortsüblichen Miete heranzuziehen – dann eben als einfacher Mietspiegel.
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Zweckwidrige Nutzung einer Teileigentumseinheit als Wohnung
Wann verjähren oder verwirken die Ansprüche?
GE 12/2015, S. 765 - Die Nutzung einer in der Teilungserklärung als Teileigentum (Hobbyräume, Vorratskeller, Flur) ausgewiesenen Einheit zu nicht nur vorübergehenden Wohnzwecken ist jedenfalls dann nicht gestattet, wenn sie die Anlage um eine weitere Wohneinheit vergrößert. Die Wohnungseigentümer haben dann untereinander Unterlassungsansprüche wegen einer zweckwidrigen Nutzung des Sondereigentums. Solange die Nutzung anhält, tritt auch keine Verjährung ein, weil der Schwerpunkt der Störung nicht vornehmlich in der Aufnahme, sondern in der Aufrechterhaltung der zweckwidrigen Nutzung liegt. Dabei haftet der Sondereigentümer auch für seinen Mieter.
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Verletzung der „Anbietungspflicht“
Eigenbedarfskündigung
GE 11/2015, S. 691 - Der Vermieter handelt rechtsmissbräuchlich, wenn er dem Mieter bis zum Ablauf der Kündigungsfrist eine vorhandene Alternativwohnung nicht anbietet. Hierauf kann sich der Mieter auch dann berufen, wenn er etwa zwei Jahre nach Erhalt einer weiteren Eigenbedarfskündigung erklärt, dass an der Anmietung der Wohnung kein Interesse bestünde.
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Keine fristlose Kündigung bei Bagatellverstoß
Bierverkaufsverbot einmal missachtet
GE 11/2015, S. 690 - Verstößt der Mieter eines Eiscafés trotz erfolgter Abmahnung nach mehr als zwei Jahren erneut gegen ein vertraglich vereinbartes Bierverkaufsverbot, ist eine fristlose Kündigung jedenfalls dann nicht gerechtfertigt, wenn es sich lediglich um einen Bagatellverstoß (Verkauf einer einzigen Flasche Bier) handelt.
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Stundenplan für Balkonraucher
In Abstimmung mit dem Obermieter
GE 11/2015, S. 689 - Hatte sich der VIII. Senat des BGH kürzlich (GE 2015, 509) mit dem in das Treppenhaus dringenden Tabakqualm zu befassen, ist es nun der V. Senat, der sich mit dem „Balkonrauchen“ und etwaigen hiervon ausgehenden Belästigungen des Obermieters beschäftigt. Um diese zu vermeiden, muss nach Auffassung des Senats eine Abstimmung zwischen den Mietern erfolgen, also eine Gebrauchsregelung, die das Balkonrauchen nur zu bestimmten Zeiten gestattet.
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Basiszinssatz
gemäß § 247 Abs. 1 BGB
ab 1. Juli 2015
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Heizölpreise
in Berlin
GE 13/15 - 24./25. Kalenderwoche
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