Grundeigentum-Verlag GmbH
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Verlag für private und unternehmerische Immobilien

News


Keine Überlassung der Wohnung an frühere Nutzer
Nach der Entziehung des Wohnungseigentums durch Zwangsversteigerung
22.02.2017 GE 02/2017, S. 87 - Nach Entziehung des Wohnungseigentums durch Zwangsversteigerung darf der neue Wohnungseigentümer die Wohnung nicht dem früheren störenden Wohnungseigentümer überlassen. 
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Vorratskündigungen sind unzulässig
Schadensträchtige Tricksereien beim Eigenbedarf
20.02.2017 GE 02/2017, S.81 - Wenn der Vermieter wegen Eigenbedarfs kündigt, muss ihm der Mieter das mehr oder weniger glauben, wenn der Selbstnutzungswille schlüssig vorgetragen wird. Zieht der Vermieter oder sein Angehöriger danach allerdings nicht in die Wohnung ein, liegt der Verdacht nahe, dass der Eigenbedarf vorgetäuscht war, und der Mieter kann Schadensersatz verlangen.
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Änderungen beim „Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung“: 30 % der Geschossfläche sozial
Neue Berechnungsvorgaben und Vertrauensschutz für Altfälle
18.02.2017 GE 03/2017, S. 130 - Das „Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung“ wurde zum 1. Februar 2017 entsprechend dem Koalitionsvertrag von R2G geändert. Die Quote für den mietpreis- und belegungsgebundenen Wohnraum wurde von bisher 25 % der Wohnungen auf nun 30 % der Geschossfläche verändert. Betroffen sind Wohnungsbauprojekte, für deren Realisierung ein Bebauungsplan oder die Änderung von Bebauungsplänen notwendig ist. Von den Neuerungen ausgenommen werden  ausverhandelte Alt-Projekte.
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Betriebskostenabrechnung bleibt Stein des Anstoßes
Deutscher Mieterbund legt Beratungs- und Prozess-Statistik 2015 vor
17.02.2017 GE 02/2017, S. 71 - Im Jahr 2015 war die Zahl der vor den deutschen Gerichten verhandelten Wohnraummietrechtssachen weiter rückläufig. Nach „Vertragsverletzungen“, ein Begriff, unter dem Themen vom Zahlungsverzug bis hin zur Tierhaltung subsumiert werden, sind die Betriebskosten der häufigste Auslöser. Fast einem Viertel aller verhandelten Mietrechtssachen und einem Drittel aller vom DMB durchgeführten Rechtsberatungen liegen Probleme mit der Betriebskostenabrechnung zugrunde. 
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Geltendes Recht anwenden? Nicht mit der SPD!
Namen & Nachrichten
16.02.2017 GE 03/2017, S. 122 - Die wohnungspolitische Sprecherin der Berliner SPD, Iris Spranger, hat offenbar Probleme damit, dass Vermieter sich des geltenden Rechts bedienen.
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Maßgeblich ist die Rechtslage bei der Kündigung
Sperrfrist nach Umwandlung
15.02.2017 GE 02/2017, S. 81 - Nach der (aktuellen Berliner) Kündigungsschutzklausel-Verordnung vom 13. August 2013 ist für den Erwerber einer Mietwohnung, an der Wohnungseigentum begründet war, eine Eigenbedarfskündigung für zehn Jahre ausgeschlossen, sofern der aktuelle Mieter der Wohnung auch schon zum Umwandlungszeitpunkt Mieter war. Ob das auch für Veräußerungen aus den Jahren vorher gilt, ist in der Verordnung nicht geregelt.
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Bestellerprinzip beim Immobilienkauf – Kostensenkung durch höhere Kaufpreise?
Namen & Nachrichten
14.02.2017 GE 03/2017, S. 123 - Für die Einführung des Bestellerprinzips beim Immobilienkauf/-verkauf hat sich auch Prof. Michael Voigtländer, auch ein häufiger Gast bei Makler- und anderen Immobilienverbänden, vom wirtschaftsnahen – nomen es omen – Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln ausgesprochen.
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Für frühere Perioden analog der Formel in der Heizkostenverordnung
Berechnung des Warmwasserverbrauchs
13.02.2017 GE 02/2017, S. 80 - Die am 1. Januar 2009 in Kraft getretene Neufassung der HeizkV verpflichtet den Vermieter, bei verbundenen Anlagen die Warmwasserkosten ab 31. Dezember 2013 mit einem Wärmemengenzähler zu ermitteln. Nur in Ausnahmefällen sollte eine Umlage nach einer im Gegensatz zur früheren Gesetzesfassung stark veränderten Formel möglich sein. Offen blieb, wie die Umlage für Abrechnungszeiträume vor 2014 erfolgen soll.
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Die Einbauküche im Steuerrecht 
BFH ändert seine Auffassung: Abschreibung auf 10 Jahre
08.02.2017 GE 01/2017, S. 38 - Die Einbauküche stellt mit den Küchengeräten ein einheitliches bewegliches Wirtschaftsgut dar, das über zehn Jahre abzuschreiben ist, so – anders als früher – der BFH jetzt. 
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Abgeschliffene Dielen sind mit hochwertigem Parkett vergleichbar
Sondermerkmal im Berliner Mietspiegel
06.02.2017 GE 01/2017, S. 26 - Nach dem Berliner Mietspiegel 2015 ist ein Sondermerkmal bei hochwertigem Parkett, Natur-/Kunststein, Fliesen oder gleichwertigem Bodenbelag anzunehmen. Abgeschliffene und versiegelte Dielen im Altbau wurden bisher nicht als gleichwertig angesehen.
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